🏊♂️ DMS 2025 in Marburg
GSV‑Teams behaupten sich in der Landesliga – starke Leistungen von Hau, Höbel und Fodor
Für viele Schwimmerinnen und Schwimmer ist es der schönste Wettkampf des Jahres: die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften (DMS). Die besondere Mischung aus Teamgeist, lautstarker Unterstützung und sportlicher Spannung verleiht diesem Format jedes Jahr ein einzigartiges Flair.
„Die Stimmung und die Lautstärke der anfeuernden Teammitglieder und Fans verleiht diesem Wettkampf ein einzigartiges Flair.“
🏟️ Wettkampfformat & Besonderheiten
Bei der DMS treten Frauen- und Männerteams getrennt in einem Ligensystem gegeneinander an.
Geschwommen werden 17 verschiedene Strecken von 50 m bis 1500 m – jeweils zweimal. Jede Zeit wird nach einer Formel auf Basis des Weltrekords in Punkte umgerechnet.
Die beiden besten Teams steigen auf, die beiden schlechtesten steigen sicher ab – abhängig von den Ergebnissen der Bundesligen können weitere Teams betroffen sein.
🤝 Beide GSV‑Teams gemeinsam am Start
Die Männermannschaft des GSV war im Februar in die hessische Landesliga aufgestiegen. Damit konnten erstmals seit über einem Jahrzehnt wieder beide GSV‑Teams gemeinsam beim Landesligadurchgang antreten.
„Daher konnten seit über einem Jahrzehnt wieder einmal beide GSV‑Teams zusammen beim Landesligadurchgang der DMS 2025 antreten.“
Die Vorbereitung begann bereits vier Wochen vorher: Die Trainer stellten sorgfältig die optimalen Streckenbesetzungen zusammen – bis kurzfristige Krankheitsausfälle in der Frauenmannschaft die Planung durcheinanderbrachten.
🎯 Zielsetzung: Platz 9 oder 10
Unter den zwölf startenden Teams war das Ziel klar: mindestens Platz 10, idealerweise Platz 9 oder besser.
Beide Mannschaften traten mit einer gelungenen Mischung aus erfahrenen Mastersathleten und jungen Talenten aus der Wettkampfmannschaft an. Fast alle waren zum Saisonhöhepunkt in Topform.
🌟 Herausragende Leistungen im Team
👧 Lilly Hau
👧 Maike Höbel
👦 Daniel Fodor
Diese drei Athleten ragten aus den insgesamt sehr homogenen Mannschaften besonders heraus.
„Lilly Hau, Maike Höbel und Daniel Fodor ragen aus homogenen Mannschaften heraus.“
🏊♂️ Einzelhighlight: Jan‑Phillip Bischof
Jan‑Phillip Bischof (Jg. 2003) konnte seine starke Form der Deutschen Mastersmeisterschaften nicht ganz konservieren.
Über 100 m Brust blieb er in 1:11,56 über der anvisierten 1:10‑Marke.
Dafür glänzte er über 400 m Lagen mit einer neuen Bestzeit von 5:22,09.
„Dafür schwamm er über 400m Lagen in 5:22,09 eine sehr gute neue Bestzeit.“
(Das i
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