🏊♂️ Zwei Wettkämpfe an einem Tag: GSV erfolgreich in Battenberg und Bad Homburg
Ein außergewöhnlich intensiver Wettkampftag liegt hinter den Schwimmerinnen und Schwimmern des Gießener Schwimmvereins (GSV). Am 15. November standen gleich zwei Veranstaltungen in der Region auf dem Programm: das Mountbatten-Schwimmfest in Battenberg sowie das 16. Internationale Nachtschwimmen in Bad Homburg.
„Wettkampf ist das beste Training“ – diesem Motto folgten zahlreiche Aktive und nutzten die Gelegenheit, ihre Ausdauer und Belastbarkeit unter Wettkampfbedingungen zu testen. Gleichzeitig ging es um die letzten Plätze in den GSV‑Teams für die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft am 13. Dezember.
🐟 Wettkampf 1: Mountbatten-Schwimmfest in Battenberg
Rund 190 Schwimmerinnen und Schwimmer aus 13 Vereinen gingen in Battenberg an den Start – darunter 11 Aktive des GSV aus Wettkampf- und Mastersgruppe.
Die GSV‑Sportler kehrten mit 21 ersten Plätzen von der Eder und 25 Podestplätzen an die Lahn zurück.
⭐ Starke Leistungen der GSV‑Athleten
- Marvin Amenze (17) absolvierte seine ersten Wettkampfstarts überhaupt – und das direkt erfolgreich:
„…und gleich mit einem ersten Platz über 50m Freistil (0:33,38)“.
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Jan Philipp Bischof (2003) siegte über 50 m Schmetterling in 0:31,48 (Bestzeit).
Über 50 m und 100 m Brust blieb er noch hinter seinen Erwartungen, was er bis zur DMS gezielt angehen möchte. -
Lina Brandt (2011) erreichte Platz 5 über 200 m Brust (4:00,07).
Mia Geller (2011) wurde über 50 m und 200 m Brust jeweils Vierte. -
Daniel Greifenberg (1979) testete seine Form für die Deutschen Meisterschaften.
Über 50 m Schmetterling zeigte er „gute 0:29,17“, über 100 m Schmetterling fehlte am Ende etwas Kraft.
Sein Sohn Julian (2015) wurde Zweiter über 25 m Rücken und Dritter über 50 m Rücken.
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Lilly Hau (2007) schwamm morgens in Battenberg zwei Bestzeiten (200 m Brust, 200 m Lagen) und eine starke 1:03,32 über 100 m Freistil.
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Tabitha Pilatz (2010) glänzte mit fünf Goldmedaillen und mehreren Bestzeiten. Ihr Platz im DMS‑Team war bereits sicher.
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Frederik Salwey (2014) gewann Gold über 400 m Freistil.
Kira Taskin (2014) wurde Zweite über 200 m Freistil und zweimal Dritte. -
Kyryilo Vinnichenko (2010) stand dreimal auf dem Podest: Silber über 50 m Brust, Bronze über 100 m Freistil und 50 m Freistil.
🌙 Wettkampf 2: Internationales Nachtschwimmen in Bad Homburg
Nach kurzer Pause ging es um 17:00 Uhr weiter Richtung Taunus.
Um 19:30 Uhr startete das 16. Internationale Nachtschwimmen – mit 17 GSV‑Teilnehmern.
Im Protokoll tauchte der GSV 44‑mal als Medaillengewinner auf, dazu kamen 26 neue Bestzeiten.
🌟 Highlights aus Bad Homburg
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Luca Acetino (2011) schwamm über 100 m Brust in 1:32,05 neue Bestzeit und wurde Zweiter.
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Jan Philipp Bischof steigerte sich deutlich gegenüber dem Vormittag:
- Platz über 100 m Brust in 1:12,54, Platz 2 über 100 m Freistil (1:00,62).
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Jolanda Bock (2005), Nachwuchstrainerin, startete erstmals in der AK20 und wurde dreimal Zweite.
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Moritz Christ (2011) näherte sich weiter der Minutengrenze über 100 m Freistil (1:01,97) und wurde auch über 100 m Lagen Zweiter.
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Diana Ewe (AK40) gewann die 50 m Schmetterling in 0:35,17.
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Emily Franz (2009), künftige DMS‑Starterin, überzeugte über 100 m und 50 m Brust.
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Lisa Marie Hahn (2012) schwamm über 100 m Brust 1:34,13 (Bestzeit) und wurde über 100 m Freistil Zweite.
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Lilly Hau trotz Doppelbelastung viermal Platz 1.
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Marc Kohlschütter (1983) gewann 50 m Schmetterling und wurde über 50 m Freistil Zweiter.
Tochter Leonie (2013) verbesserte sich über 100 m Rücken um zehn Sekunden. -
Benjamin Lucius (2010) gewann 50 m Brust, 100 m Brust und 100 m Freistil.
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Sarah (2000) und Vanessa Matheja (2006) – beide Nachwuchstrainerinnen – holten mehrere Siege.
Das Geschwisterduell über 100 m Lagen entschied Sarah knapp für sich. -
Felix Seitz (2009) siegte über 100 m Freistil und wurde Dritter über 50 m Schmetterling.
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Niousha Shahbazi (2009) holte zweimal Silber über Rücken.
Jakob Venendaal (2004) gewann dreimal Gold und war mit 0:26,19 (50 m Freistil) und 0:58,16 (100 m Freistil) schnellster GSV‑Sprinter des Abends.
🏁 Fazit eines langen Wettkampftages
Gegen 00:30 Uhr kehrte das Team nach Gießen zurück.
Trainer und Abteilungsleiter Stefan Alt zog ein positives Fazit:
„Uns war wichtig zu sehen, wie die Aktiven mit einem solchen Wettkampfstress umgehen können. Erfreulich ist, dass sich einige junge Talente in die DMS‑Mannschaften des Vereins schwimmen konnten.“
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