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    Super User 25.01.2017 18:20
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2017 oranierOsterzeit ist für Schwimmer Trainingslager-Zeit. Auch die Aktiven des Gießener Schwimmvereins nutzen die Ferien für ein solche Trainingsmaßnahme im heimischen Westbad. 

Erste Chance für eine Formüberprüfung ist danach immer das Oranier-Schwimmfest in Dillenburg. Vom GSV waren am 22. und 23. April xxx Schwimmer und Schwimmer bei der 37. Auflage dieses Wettkampfes in der Dillenburger Aquarena am Start.

Gleichtzeitig bietet der Wettkampf auch eine der letzten Möglichkeiten, Pflichtzeiten für die Meisterschaften der Sommersaison zu bestätigen bzw. zu unterbieten. 

Unter den ca. 470 Teilnehmern waren auch 14 Aktive aus den Trainingsgruppen von Daniel Fodor,Tobias Luh und Johannes Bock. 

Die 9 erschwommenen Medaillen sind angesichts des hervorragend besetzten Wettkampgfes eine sehr gute Ausbeute. Knapp 50 neue Bestmarken zeigen, dass in den Ferien ordentlich trainiert wurde und dass die Aufwärtstendenz in den Trainingruppen weiter anhält. 

Einen der drei ersten Plätze für den GSV belegte Yolanda Bock (2005). Sie setzte sich im Sprint über 50m Brust in 0:41,72 urch. 0:53,21 wurden für sie über 50m Brust-Beinschlag gestoppt (2. Platz). 

Daniel Fodor (1995) blieb es vorbehalten, die schnellste Zeit der Veranstaltung über 50m Freistil zu schwimmen. Mit 0:25,36 verfehlte er seine Bestzeit nur knapp und gewann mit 6/100 Sekunden knapp vor Lukas Schalk aus Wetzlar. Eine Woche vor den Süddeutschen Meisterschaften in Sindelfingen ließ er auch über 100m Rücken in neuer Bestzeit von 1:06,06 sein Können aufblitzen. (Platz 5). 

Gold gab es auch für die 9jährige Timea Mengel (2008). Sie war über 200m Rücken mit 4:45.55 nicht zu schlagen. Auf der kurzen Rückenstrecke verfehlte sie in 1:00,10 die Minutengrenze noch knapp und wurde Dritte. 

Vier Medaillen gingen auf das Konto von Carlotta Roeb (2006) Mit 1:18,52 wurde sie gute Dritte über 100m Freistil und unterbot damit auch die "Qualizeit" für die Hessischen Jahrgangsmeisterschaften Ende Juni um gut 2 Sekunden. Ihre zweitbeste Leistung zeigte sie über die doppelte Strecke 200m Freistil. In diesem Rennen konnte sie sich um über 10 Sekunden auf 2:51,00 verbessern und wurde damit Vierte. 
Eine weitere Bronzemedaille erhielt die junge Schwimmerin aus Gießen für 1:48,16 über 100m Schmetterling. 

Salma Ashoub (2005) machte erneut auf den Schmetterlingsstrecken deutliche Fortschritte. Über 50m Schmetterling blieb sie zum erstenmal unter 50 Sekunden und schlug nach 0:49,32 an (Platz 8), Das 100m Rennen beendete sie nach 1:43,34 als Elfte. 

Julius Höschermann (2005) verfehlte die Medaillenränge über 50m Rücken nur knapp. In 0:47,38 schwamm er auf den vierten Platz. 

Eine vordere Platzierung erreichte auch Zoe Seitz (2007), die in guten 0:48,27 über 50m Freistil als Siebte im Protokoll aufgeführt wurde. 

Kathrin Wolff (2003) machte mit dem sechsten Rang über 50m Rücken (0:43,24) auf sich aufmerksam. 

 

Weitere Ergebnisse: 

Kira Bilitewski (2000): 100m Brust 1:41,47 (Platz 13)

Valentina Logodinschi (2004): 50m Freistil 0:35,97 (Platz 14), 200m Freistil 2:52,03 (Platz 9).

Paul Nicolai (2002): 100m Freistil 1:09,25 (Platz 21). 

Inga Ströde (2006): 100,m Brust 1:58,35 (Platz 10). 

Lisa Wolf (2005): 50m Schmetterling 0:58,81 (Platz 9). 

 


 

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