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1 BerichtMan merkt, dass es in diesem Jahr Olympische Spiele gibt und dass im Mai die deutsche Olympiaqualifikation der Schwimmer ansteht.  Zumindest drei potenzielle deutsche Olympia-Kandidaten gaben am vergangenen Wochenende beim 32. Dillenburger Oranierschwimmfest ihre Visitenkarte ab. Die deutsche Schwimmerhoffnung neben Britta Steffen ist der Hallenser Paul Bidermann, der in Dillenburg auf drei "Nebenstrecken" an den Start ging. Desweiteren waren mit Marco di Carli (Frankfurt) und Marco Koch (Darmstadt) auch zwei hessische Olympiahoffnungen am Start. 

Unter den fast 500 Teilnehmern waren immerhin auch 18 Aktive der SG Mittelhessen, die eine Woche nach ihrem Ostertrainingslager im Tessin die Gelegenheit zur Erfolgskontrolle nutzten. Richtig begeistert war Thomas Mulitze, Trainer der SG Mittelhessen: "Einige Schwimmer sind regelrecht explodiert. Ein Traum für jeden Trainer, wenn er sieht, dass ein Trainingslager so toll anschlägt," Eine ganze Reihe, besonders der jungen SGMH Teilnehmer unterboten weitere Qualifikationsnormen für die Hessischen Jahrgangsmeisterschaften, so dass die Mittelhessen in diesem Jahr mit einer zahlenmäßig recht großen Truppe zu diesen Titelkämpfen reisen können.

Drei neue Vereinsrekorde, 18 Medaillen, 62 neue persönliche Bestzeiten und ein Ehrenpreis in einem hochkarätigen Teilnehmerfeld sind der äußere Ausdruck für die positive Leistungsentwicklung der Schwimmer aus Biebertal und Gießen.

Jan Lukas Anders (Jg 2002) konnte mit der Bronzemedaille über 50m Brust in 0:55,52 einen großen Erfolg feiern. Viermal auf der zweiten Stufe des Siegerpodestes stand Sam Becker (Jg 99). Neben einer neuen Bestzeit über 400m Freistil (5:06,48) konnte er auch über 200m Freistil in 2:24,02 eine weitere Bestmarke auf der Habenseite verbuchen.  Ihm war allerdings deutlich anzumerken, dass ein hartes Trainingslager doch in den Knochen stecken bleibt.

Wesentlich besser hat dies offensichtlich Marc Birkhölzer (Jg 87) weggesteckt. Der angehende Mediziner beeindruckte zunächst mit Platz zwei über 400m Freistil in 4:55,49, besonders aber mit seinem Vereinsrekord über 400m Lagen in 5:45,00.  Über 200m Lagen erzielte er in 2:39,41 eine weitere sehr beachtenswerte Zeit. 

Eine Woche vor den Süddeutschen Meisterschaften in Darmstadt präsentierte sich Daniel Fodor (Jg 95) bestens präpariert. Über 400m Freistil konnte er sich nochmals leicht auf 4:52,78 verbessern. Auf seiner Paradestrecke 50m Schmetterling holte er sich in 0:28,11 die Bronzemedaille.

Pauline Führer (Jg 2011), Carolin Glöser (Jg 99) und Gianna Göbel (Jg 2001) stammen aus den Reihen der KSG Bieber.. Alle drei stellten ihre Fortschritte unter Beweis und konnten sich entweder in den TopTen ihrer Jahrgönge platzieren oder waren zumindest nahe dran. Unter anderem schwamm Gianna Göbel über 50m Brust mit 0:53,96) bis auf Platz 5 vor.

Gerade erst von einem Heimaturlaub in den USA war die Sportstudentin Karoline Fry zurückgekehrt und quasi direkt nach Dillenburg weitergereist. Mit 2:46,13 markierte sie den zweiten Vereinsrekord dieses Wochenendes.

Den dritten stellte Jan Christian Klotz mit 2:02,08 über 200m Freistil auf.

Achts Starts und acht zum Teil sehr deutliche Verbesserungen der eigenen Bestmarken sind bei Benito Marazzi (Jg 99) eindeutlig auf das letzte Trainingslager zurückzuführen. Knapp 13 Sekunden betrug seine Steigerung über 400m Freistil auf 5:25,65 und gar 30 Sekunden über 400m Lagen auf 6:01,22, Auf beiden Strecken belegte er jeweils den vierten Rang.

Ähnliche Verbesserungen hatte auch Nils Peppler (Jg 2000) zu verzeichnen. Unter anderem tauchte er mit 5:52,89 über 400m Freistil und guten 1:16,75 über 100m Freistil in den Siegerlisten auf.

Raphael Keiner (Jg 98) schwimmt momentan auf einer kleinen Erfolgswelle.  In Dillenburg verzeichnete er mit Platz  über 400m Lagen in 6:17,00 erneut einen großen Erfolg.

Nina Isabell Pogoda (Jg 2001) von der KSG Bieber erweiterte mit ihrer Bronzemedaille über 50m Brust 0:51,68) die Medaillensammlung der SGMH Schwimmer.

Richtig Spaß haben die Trainer momentan an der Entwicklung von Lennert Richtberg (Jg 2002). Mit vier zweiten und einem ersten Platz holte er sich einen Ehrenpreis für den zweiten Platz in der Punktewertung seines Jahrganges. In 1:19,39 gelang ihm sehr eindrucksvoll der Sieg über 100m Freistil bei diesem gut besetzten Wettkampf. 5:54,88 über 400m Freistil sind für einen 10 jährigen eine weitere sehr reife Leistung.

Unbedingt eine Qualifikationszeit für die Süddeutschen Meisterschaften wollte seine Schwester Meret Richtberg (Jg 99) unterbieten, verkrampfte aber zu sehr angesichts dieser Aufgabe. Am knappsten verfehlte sie nach 1:07,34 über 100m Freistil ihr Ziel. Knapp 8/10 Sekunden fehlten am Ende zur "Qualli".

Stolz präsentierte Hannah Scheer ihre Brontzemedaille, die sie mit 7:50,41 im Jahrgang 2011 über 400m Freistil erschwommen hatte, Ihr Bruder Yannik Scheer (Jg 99) war mit dem gleichen Resultat über 50m Brust (0:42,53) ebenso erfolgreich.

 

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