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    Super User 25.01.2017 18:20
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berichtEin reibungsloser Ablauf und gute Ergebnisse der Schwimmerinnen und Schwimmer sorgten für einen tollen Erfolg der 37. Auflage des Einladungsschwimmfestes in Bieber. 11 Vereine schickten 149 Schwimmer 645 mal in das kühle Nass. Zusätzlich wurden 23 Staffeln geschwommen.

Von Mathias Lähnwitz

Am Wochenende fand im Biebertaler Hallenbad das 37. Internationale Einladungsschwimmfest der gastgebenden KSG Bieber statt. Die Organisatoren rund um Wettkampf-Manager Fabian Schaum hatten ihre Arbeit im Vorfeld wieder optimal erledigt, und so konnte der Wettkampf reibungslos durchgeführt werden. Die SG Mittelhessen schickte mit 50 Teilnehmern aus Gießen und Biebertal die zahlenmäßig größte Mannschaft ins Rennen, die sich am Ende auch über 111 Medaillen und den Gewinn der 4x50m Freistil Staffel freuen konnte. Neben den etablierten Schwimmern konnten auch die vielen Nachwuchs-Schwimmerinnen und Schwimmer zeigen, was sie im Training erlernt haben.

Freude bereitete unter andern das Biebertaler Schwimm-Talent Gianna Göbel (Jg 2001), die insgesamt sieben Starts absolvierte und dabei 3 Gold- und 4 Silbermedaillen gewann. Hervorzuheben sind ihre persönlichen Bestleistungen auf allen drei Brust-Stecken, die einen positiven Blick in die schwimmerische Zukunft erlauben. Lennert (Jg 2002) und Meret (Jg 1999) Richtberg, Neuzugänge aus Wetzlar, standen ihr aber in nichts nach. Lennert gewann alle seiner fünf Rennen, besonders die Zeit von 0:40,78 über 50m Freistil freute den Trainerstab. Seine Schwester Meret gewann vier Strecken und schlug einmal als zweite an. Besonders auf den Freistil-Strecken sind mit ihren sehr guten Zeiten (0:32,10 auf 50m, 1:08,24 auf 100m und 2:34,22 auf 200m) auch gute Ergebnisse auf hessischer Ebene zu erwarten.

Bibertaler Dauerbrenner Sam Becker (Jg 1999) gewann sechs mal Gold. Besonders erfreut war Peter Klotz, neu im Trainerstab der Mittelhessen, über die technischen Verbesserungen im Kraulschwimmen. Auch Raphael Keiner (Jg 1998) zeigte sich stark verbessert und wusste vor allem auf den Rücken-Distanzen zu überzeugen. Einen seiner zwei ersten Plätze gewann er über 50m Rücken in 0:44,93.

Die Geschwister Mara und Luke Kramer (beide Jg 2000) sammelten ebenfalls Medaillen. Mara konnte sich in neuer Bestzeit von 0:44,33 den zweiten Platz über 50m Freistil sichern, Luke glänzte vor allem über 50m Brust, wo er in 0:53,70 erster wurde.

Der Jahrgang 2003 war der jüngste zugelassene Jahrgang. Hier erschwammen Paul Jungfer, Dominik Ceglarek, Lili Althaus, Lena Ising und Finian Mailliard jeweils mindestens eine Medaille und können so auf einen erfolgreichen ersten Wettkampf zurückblicken. Die besten Ergebnisse sind: 1. Platz über 50m Brust in 1:16,04 für Paul, 2. Platz über 50m Brust in 1:24,59 für Dominik, 1. Platz für Lili auch über 50m Brust in 1:05,99, 1. Platz über 0:37,81 auf 25m Freistil für Lena und Finian siegte über 25m Freistil in 0:31,63 Minuten.

Auch der Jahrgang 2002 war sehr gut mit Nachwuchs-Schwimmern besetzt. Allen voran schwamm Jan Lukas Anders mit drei Siegen und zwei dritten Plätzen. Rufus Peppler konnte sich über 100m Rückenschwimmen in der Zeit von 2:00,75 in die Siegerliste eintragen. Fritz Rosteck (1:02,80 über 50m Brust) und Michael Vician (0:20,84 über 25m und 1:45,40 über 100m Freistil) erschwammen im gleichen Jahrgang achtbare zweite Plätze. Noah-Marvin Schröder verpasste über 25m Freistil den Podestplatz in guten 0:30,88 nur hauchdünn und wurde vierter.

Maurice Milkereit (Jg 2001) bestritt die 200m Freistil zum ersten Mal und wurde im heimischen Bad in 4:52,46 als Sieger gefeiert. Zwei erste Plätze über 100m Lagen und 50m Rücken konnte der sonstige Brustschwimmer Nils Peppler für sich verbuchen. Die namensgleiche Linéa Peppler sicherte sich den Sieg 100m Rückenschwimmen im Jahrgang 1998 in 1:35,39.

Hannah und Yannik Scheer erschwammen ebenfalls Medaillen. Yannik konnte sich über den Sieg auf 100m Lagen freuen, seine Schwester Hannah hatte etwas Pech und belegte trotz vieler Bestzeiten „nur“ fünf dritte Plätze.

Weitere gute Platzierungen erzielten die beiden Brust-Spezialisten Benito Marazzi (Jg 1999) und Nina-Isabell Pogoda (Jg 2001) z.B. mit ihren zweiten Plätzen und neuen persönlichen Bestzeiten über 100m Brust in 1:35,38 bzw. 2:00,78 Minuten. Florian (Jg 2011) und Philipp (Jg 1999) Reibeling schwammen guten Zeiten über 50m Freistil in 0:44,20 und 0:43,10. Caroline Glößer (Jg 1999) konnte mit einem 2. Platz über 50m Rücken in 0:42,45 überzeugen und Pauline Führer (Jg 2001) schwamm neue Bestzeit über 50m Freistil in 0:56,80. Im Jahrgang 2000 verpasste Maren Jung mit zwei vier Plätzen knapp die Medaillenränge, konnte aber z.B. über 50m Brust in 0:57,62 eine neue Bestzeit aufweisen.

Lilly-Marie Teßmer (Jg 2001) hatte einen guten Wettkampf in Bieber, hervorzuheben ist die Zeit von 2:15,64 über 100m Freistil. Maximilian Ceglarek konnte im Jahrgang 2000 auf 50m Brust eine Bronzemedaille in der Zeit von 1:45,20 erringen. Die ein Jahr ältere Leonie Charles verpasste die Medaillenränge mit neuer Bestzeit von 1:10,37 über 50m Rücken nur knapp und wurde vierter.

Jeweils den zweiten Rang über 100m Lagen erschwammen Tabea Barz (Jg 1998) und Svenja-Kristin Abel (Jg 1996) mit neuen Bestzeiten. Auch Imme Behle (Jg 1999) konnte ihre bisherigen Zeiten steigern. Am meisten freute sie sich die gute Zeit von 4:12,21 über 200m Brust. Ihr Bruder Lars (Jg 1992) belohnte sich mit einem zweiten Platz über 50m Rücken in 0:36,02.

Auch die Gebrüder Reibeling vom Alsfelder Schwimmverein fanden sich in den Siegerlisten wieder.  Florian Reibeling (Jg 99) belegte in guten 2:00,16 über 100m Brust Rang vier.  Mit zwei Medaillen fuhr sein jüngerer Bruder Philipp Reibeling (Jg 2011) wieder nach Hause. Er wurde über 50m Freistil (0:44,20) Zweiter und in 1:50,06 über 100m Freistil Dritter. 

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