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Bild3klBereits zum 16. mal tragen Deutschlands Masters-Schwimmer ihre Mannschafts-Titelkämpfe aus.  Sechzehn Mannschaften traten am 9. Oktober im kleinen Wiesenbad in Eschborn zum Hessischen Vorkampf an.  

Nachdem die SG Mittelhessen im Vorjahr aufgrund einer Disqualifikation nur den siebten Rang erringen konnte, wollte man sich in diesem Jahr unter den 16 gemeldeten Teams noch etwas besser platzieren.  

Der Ablauf ist fast wie bei der "richtigen" DMS.  Pro Mannschaft startet auf den verschiedenen Schwimmstrecken jeweils ein Teilnehmer, weiblich oder männlich. Damit ist das der einzige Schwimmwettbewerb, bei dem Frauen und Männer gegeneinander schwimmen. Die erzielten Zeiten werden in Punkte umgerechnet und addiert. 

Die SG Mittelhessen konnte in diesem Jahr fast ihre stärkste Mannschaft an den Start bringen.  Nach einer geschlossenen Teamleistung belegte die mittelhessiche Schwimmgemeinschaft mit 15616 erschwommenen Masters-Punkten einen hervorragenden 5. Platz. 

Thomas Mulitze, Cheftrainer der SG Mittelhessen und selbst dreimal im Wasser war mit dem Abschneiden seiner Schützlinge mehr als zufrieden: "An dem kämpferischen Einsatz unserer Masters-Schwimmer sollte sich so mancher jüngere Schwimmer ein Beispiel nehmen.  Wir haben alle das Optimum aus uns herausgeholt !"

Sechs Damen und fünf Herren bildeten diesmal die Mannschaft. 
Im vergangenen Jahr mit einer Disqualifikation noch der Pechvogel der Mannschaft  konnte Manfred Schild (Jg 1950) diesmal wichtige Punkte für die Mannschaft herausschwimmen.  Mit 0:36,65 belegte er über 50m Brust gegen deutlich jüngere Mitstreiter einen sehr guten 6. Platz. In 1:25,84 konnte er sich auf der 100m Strecke stark verbessern.
Ulrike Ellinghaus (Jg 1963) war ebenfalls auf den Bruststrecken unterwegs. In 3:27,57 schwamm sie über 200m Brust eine neue persönliche Bestzeit auf der Kurzbahn. 
Andreas Borchert (Jg 1967) musste auf der Langstecke ran und konnte sich mit 10:46,24 über 800m Freistil im Mittelfeld behaupten. 
Thomas Mulitze (Jg 1968) war dreimal für die SG Mittelhessen im Wasser. Mit 1:06,58 steuerte er über 100m Schmetterling in einem sehr knappen Rennen 615 Punkte zum Gesamtergebnis bei. Auch über 100m Rücken (1:11,15) und 200m Rücken (2:36,87) war der Routinier in seinen Läufen vorne mit dabei 
Nachdem sie schon bei den diesjährigen Deutschen Mastersmeisterschaften  in Hannover groß auftrumpfte, bot Inga Kotulla (Jg 1970) auch in Eschborn zwei überragende Rennen. Über 100m Freistil verfehlte die 41 jährige Lehrerin den aktuellen Vereinsrekord mit 1:03,22 nur um knapp 6/10. Mi 880 Punkten erzielte sie die höchste Punktzahl der Mannschaft.  Neue Bestzeit erzielte sie in 0:29,00 auch über 50m Freistil.
Tobias Luh (Jg 1985) wurde in sehr guten 4:57,22 in der Endabrechnung Vierter über 400m Freistil. 
Rebekka Schuldes (Jg 1985) behielt im abschließenden Rennen über 100m Freistil die Nerven. In 1:04,18 schwamm sie persönliche Bestzeit und erzielte mit 753 Punkten die zweithöchste Punktzahl innerhalb des SGMH Teams. Zwei weitere respektable Zeiten trug sie mit 0:35,08 über 50m Rücken und 1:14,64 über 100m Rücken bei. 
Marc Birkhölzer (Jg 1987) hatte schon in den letzten Trainingseinheiten deutliche Fortschritte erkennen lassen. In Eschborn steigerte er sich daher nicht gänzlich unerwartet über 400m Freistil um über 5 Sekunden auf sehr gute 4:53,59.  Um 4 Sekunden schraubte er seine Bestmarke über 200m Freistil auf 2:16,27.  
Ann Kristin Stein (Jg 1989) war auf den kraftraubenden Schmetterlingsstrecken ein gewisser Trainingsrückstand anzumerken.  Über 50m Schmetterling deutete sie in 0:31,24 aber an, dass es in dieser Saison mit dem Sprung unter die 30 Sekunden-Marke noch klappen sollte. 
Mona Bohner (Jg 1989) startete über 200m und 400m Lagen. In sehr guten 2:50,46 bzw. 5:57,15 blieb sie nur unwesentlich über ihren Bestmarken auf diesen beiden Strecken. 
Janina Seibert (Jg 1991) half bei ihrem Comeback mit beachtenswerten Zeiten über 100m Lagen (1:19,14) und 200m Lagen (2:46,84) den 5. Gesamtrang der Mannschaft zu sichern. 

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